Ziehen: um das Objekt drehen · Mausrad: rein/raus zoomen · Esc: zurück1 Finger: drehen · 2 Finger: zoomen
Über SpaceMap
SpaceMap visualisiert die dreidimensionale Sternverteilung der Milchstraße auf
Grundlage des Gaia-DR3-Katalogs der ESA (>360 Mio. importierte Sterne,
wachsend). Aus Rektaszension, Deklination und Parallaxe werden heliozentrische
ICRS-Koordinaten in Parsec berechnet; Helligkeit und Farbe jedes Punkts stammen
aus den gemessenen Katalogwerten (G-Magnitude, Farbindex BP−RP).
Jeder Sternpunkt ist eine echte Messung — gestreamt in einem
8-Byte-Binärformat mit Level-of-Detail um die Kamera.
145 benannte Sterne, 10 Schwarze Löcher, 6 Pulsare, 15 Deep-Sky-Objekte und
17 bestätigte Exoplanetensysteme aus kuratierten Katalogen mit Quellenangabe.
Symbolische Elemente (Marker, Nebel-Optik) sind als solche gekennzeichnet;
Positionen und Größen bleiben Messwerte.
Entfernungen aus Parallaxen tragen Unsicherheiten — besonders bei schwachen,
fernen Quellen. Die hellsten Sterne des Himmels fehlen in Gaia (Sättigung)
und wurden aus Literaturwerten ergänzt.